CJG St. Ansgar Berufskolleg

Hilfen für Betroffene der Hochwasserkatastrophe

Für betroffene Mitarbeiter*innen der CJG

Einige Mitarbeiter*innen der CJG, insbesondere auch aus dem CJG Haus St. Gereon in Bergheim und dem CJG Hermann-Josef-Haus in Bonn, sind persönlich schwer von der Flut- bzw. Hochwasserkatastrophe betroffen. Wir möchten diese Mitarbeiter*innen ermutigen, sich vertrauensvoll an ihre Einrichtungsleitung zu wenden. Alle Einrichtungen der CJG möchten diesen Mitarbeiter*innen Hilfe anbieten.

Neben der Möglichkeit einer kurzfristigen Unterbringung, die zum Teil bereits genutzt wird, gibt es ganz praktische Möglichkeiten wie zum Beispiel in der Einrichtung Wäsche zu waschen, die Duschen zu nutzen oder Trinkwasservorräte auffüllen zu lassen. Auch bei der Beschaffung von dringenden Sachmitteln können wir Sie unterstützen.

Darüber hinaus tragen wir an dieser Stelle wichtige Hilfsangebote für Betroffene zusammen und möchten die Mitarbeitenden, die helfen wollen, auf Spendenmöglichkeiten aufmerksam machen. 

Soforthilfen des Landes

Soforthilfe Nordrhein-Westfalen

Die Landesregierung NRW stellt unbürokratische und schnelle Soforthilfe für von der Unwetterkatastrophe vom 14./15. Juli 2021 betroffene Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Angehörige freier Berufe, Landwirte und Kommunen in Höhe von 200 Millionen Euro bereit:

https://www.land.nrw/soforthilfe?fbclid=IwAR0RqUtOmRy9xvxFHCBHdJKpgGSfCI9TkWGS-nnbLtVYvRjzdPFatsVRlH4

Soforthilfe Rheinland-Pfalz

Das Land Rheinland-Pfalz stellt für Geschädigte der extremen Unwetterlage finanzielle Soforthilfen bereit.

Elementar 2021 (Öffentliche Seite) | BKS-Portal.rlp

Für den Landkreis Ahrweiler übernimmt das Statistische Landesamt im Rahmen der Amtshilfe die Abwicklung der finanziellen Soforthilfen. Die Anträge für den vorgenannten Landkreis sind daher an das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz zu richten.

Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz | Startseite | Willkommen in Rheinland-Pfalz (rlp.de)

Unterkünfte für Opfer der Flutkatastrophe

DEHOGA NRW

Die DEHOGA NRW, Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband von Gastronomie und Hotellerie, hat eine Unterkunftshotline für Flutopfer eingerichtet. Bisher konnten mehr als 1.000 Betten in Hotels, vor allen Dingen im Regierungsbezirk Köln, "gesammelt" werden. Über die Hotline sollen die Unterkünfte an die Betroffenen schnell und unkompliziert vermittelt werden. 

Die Hotline lautet 0800 9886071 und ist zunächst von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr besetzt. 

RWE Power AG

Der Energiekonzern RWE bietet Flutopfern Wohnraum an. Es geht konkret um Häuser, die RWE im Zuge der Umsiedlungen für den Tagebau Garzweiler angekauft hat und zurzeit leer stehen. Einige Häuser könnten sofort wieder bezogen werden, andere müssten erst wieder mit Strom und Wasser versorgt werden.

Betroffene können sich direkt unter folgender E-Mail-Adresse melden: wohnungswirtschaft(at)rwe.com

Stadt Bonn

Die Stadt Bonn hat ebenfalls eine Hilfsaktion für Menschen ins Leben gerufen, die nach der Unwetterkatastrophe eine Unterkunft brauchen. Seit dem 22. Juli stehen über 2.000 Angebote für die Unterbringung zur Verfügung, mehr als 300 Betroffene konnten bereits vermittelt werden.

Menschen, die durch das Unwetter in Not geraten sind und eine Unterkunft suchen, können sich im Internet melden über dieses Formular: https://formulare.bonn.de/metaform/Form-Solutions/sid/assistant/60f04e0ef11a6f48fabe817e.

Psychologische Hilfen

Traumaambulanzen des Landes NRW und der Landschaftsverbände

Das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit & Soziales ist mit den Landschaftsverbänden Westfalen-Lippe und Rheinland übereingekommen, die Angebote der Traumaambulanzen der Landschaftsverbände für Betroffene der Flut- und Unwetterkatastrophe zu öffnen. 

Betroffene können sich unbürokratisch unter der Telefonnummer 0221 891-0 (Landschaftsverband Rheinland) oder 0251 591-01 (Landschaftsverband Westfalen-Lippe) beraten lassen.

https://www.mags.nrw/pressemitteilung/traumaambulanzen-betroffene-der-flut-und-unwetterkatastrophe-koennen-psychologische

Schulpsychologischer Beratungsdienst in Rheinland-Pfalz

Der Schulpsychologische Beratungsdienst und die Landespsychotherapeutenkammer haben ein telefonisches Therapieangebot geschaffen. Anrufer*innen der Hotline werden entweder von Psycholog*innen telefonisch beraten oder ihnen wird ein Therapieplatz vermittelt. Die Hotline unter der Nummer 0800 5758767 steht montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr zur Verfügung.

Zur psychosozialen Akutbetreuung gibt es für Betroffene zudem weiterhin die Hotline Nummer 0800 0010218.

Rheinland-Pfalz erweitert psychosoziale Hilfen für Betroffene des der Unwetterkatastrophe (rlp.de)

 

Dr. von Ehrenwallsche Klinik

Die Dr. von Ehrenwallsche Klinik in Ahrweiler bietet eine kostenlose Beratung und psychotherapeutische Soforthilfe für alle Betroffenen der Flutkatastrophe durch Psycholog*innen & Kolleg*innen mit Spezialisierung auf psychische Traumata an.

Die Flut-Hilfe-Hotline hat die Rufnummer 0800 729 5 729 und ist Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr erreichbar.

Regionale Spendenmöglichkeiten

Caritasverband Rhein-Erft-Kreis

Der Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e. V. ruft über seine Stiftung zu einer Spendenaktion für die Opfer der Hochwasser-Katstrophe im Rhein-Erft-Kreis auf. Jeder Euro, der gespendet wird, geht ungekürzt an die Opfer, die dringend finanzielle Hilfe benötigen. Wer Familien und Menschen kennt, die Hilfe benötigen, kann sich per Mail an: info(at)caritas-rhein-erft.de wenden. Selbstverständlich können und sollen dies auch Betroffene selbst tun.

Spendendaten finden Sie hier:
Caritasverband für den Rhein Erft Kreis e.V. | Spenden (caritas-rhein-erft.de)

Caritasverband Bonn

Die vom Caritasverband für die Stadt Bonn e. V. gesammelten Spenden werden an die vor Ort arbeitenden Kolleg*innen des Caritasverbandes Ahrweiler und an weitere einzelne Gemeinden weitergeleitet, um direkt helfen zu können.

Hier geht es zum Online-Spendenformular:
Online Spenden (caritas-bonn.de)

 

Spendenbündnis "NRW hilft"

Der Kölner Diözesan-Caritasverband beteiligt sich gemeinsam mit vier weiteren Diözesan-Caritasverbänden in Nordrhein-Westfalen (NRW) am Spendenbündnis „NRW hilft“. Dabei sammeln Landesregierung, Hilfsorganisationen und Wohlfahrtsverbände Geld für die betroffenen Regionen und Opfer der Flutkatastrophe.

Zum Spendenkonto von "NRW hilft": 
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. | Gemeinsame Spendeninitiative für Opfer der Flutkatastrophe in NRW (caritasnet.de)

CJG St. Ansgar Berufskolleg

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Tel. 02242 874920-0
Fax 02242 874920-11
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